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Wem hilft Psychotherapie?

Psychotherapie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens und Handelns. Häufige Anlässe für eine Therapie sind u. a. Depressionen, Ängste, Zwänge, aber auch körperliche Beschwerden, die durch psychische Probleme entstehen oder aufrecht erhalten werden.

Oftmals sind seelische Probleme eine Reaktion auf konkrete Lebensereignisse, wie etwa der Verlust eines geliebten Menschen, einer schweren körperlichen Krankheit oder auch dem Erleben von Gewalt. Andere psychische Störungen treten zunächst für die Betroffenen "wie aus heiterem Himmel" auf. In diesen Fällen spielen biografische Hintergründe, bisherige Lebenserfahrungen, vor allem aber die Art und Weise, wie wir gelernt haben zu Denken und zu Fühlen, eine entscheidende Rolle.

Nicht immer ist eine Psychotherapie notwendig, um Probleme zu verarbeiten. Oftmals reicht auch die Unterstützung im sozialen Umfeld, der Besuch einer Selbsthilfegruppe oder einer Beratungsstelle aus, um die Situation selbst erfolgreich zu bewältigen. 

Ob eine Therapie im Einzelfall angezeigt ist, lässt sich mit Hilfe eines/r PsychotherapeutIn bei einem Vorgespräch klären. Bei bestimmten psychischen Störungen kann zudem eine unterstützende medikamentöse Behandlung durch ein/e PsychiaterIn zweckmäßig sein.

Sie interessiert, welche Probleme und Störungsbilder wir behandeln oder wie Sie einen Therapieplatz bei uns erhalten können? Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Unsere Ambulanz".